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FAQ (frequently asked Questions) zu Eisenbahn.exe professionell®© |
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Auf der Verpackung von EEP steht es nicht, ob Eisenbahn.exe professionell®© auch unter Windows®XP läuft.
Kann man EEP auch unter Windows®XP betreiben ? |
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Können die Modelle und Anlagen aus Eisenbahn.exe european class®© auch in Eisenbahn.exe professionell®© benutzt werden ? |
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Sobald man die Kamera in der 3D-Ansicht einige Sekunden nicht bewegt, scheinen die Rollmaterialien für einen Augenblick zu zittern und dann bewegen sich diese wieder ganz flüssig. Kann man das Zittern irgendwie abstellen ? |
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Muß man unbedingt Direct-XTM 8.0 installieren um Eisenbahn.exe professionell®© zu betreiben ? |
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Ich habe eine Lok mit einigen Waggons gekoppelt und diese dann in einen abgesicherten Gleisabschnitt fahren lassen. Obwohl das Signal auf rot zeigte, wurde zwischen dem Vor- und Hauptsignal keine Bremsung eingeleitet und der ganze Zug fuhr einfach weiter. Wieso passiert denn sowas ? |
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Ich habe EEP auf meinem Rechner installiert. Muß ich jedes Mal die CD einlegen, wenn ich EEP spielen möchte ? |
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Kann ich in EEP auch eine 100km x 100km (10.000km²) große Anlage bauen ? |
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Die maximale Rasteranzahl beträgt 100.000. Wie errechne ich aber die maximale Rasterpunktdichte pro km² bei diversen Anlagengrößen ? |
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Direct-XTM8.0 wurde von der CD installiert, wird aber vom Setup nicht erkannt bzw. scheint nicht richtig installiert zu sein. Die 3D-Darstellung funktioniert nicht. Was kann ich dagegen tun ? |
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Ich möchte zwar eine schmale, dafür aber eine etwas längere Anlage bauen z.B. eine 1 auf 12 km. Welche Abmaße muß die Bodenbilddatei haben, damit diese Anlage komplett mit meinem Bodenbild unterlegt wird und was muß ich dabei beachten ? |
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Ich habe eine Anlage gebaut, die ich nicht mehr Laden kann. Beim Laden der Anlage gibt das Programm folgende Fehlermeldung: Der Lesevorgang einer Datei wurde aufgrund eines Fehlers abgebrochen. Möglicherweise ist diese Datei beschädigt. Was ist da passiert ? |
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Wie lösche ich einen Berg, oder eine Rampe ? |
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Windows®XP wurde erst nach der redaktionellen Fertigstellung der EEP-Verpackung offiziell vorgestellt. Eisenbahn.exe professionell®© ist ohne Einschränkungen unter Windows®XP zu betreiben. Sollten Probleme bei der Darstellung auftreten, sollte die Farbtiefe auf 16-Bit eingestellt und die neusten Treiber der Grafikkarten für Windows-XP installiert werden, die von den jeweiligen Grafikkartenherstellern kostenlos angeboten werden. Dies betrifft sowohl ältere, als auch ganz neue Systeme ! |
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Nein. Eisenbahn.exe european class®© war ein reines OpenGLTM-Programm, bei dem alte und vor allem nicht Hardwarebeschleunigte-Techniken angewandt wurden. Eisenbahn.exe professionell®© wurde in erster Linie für Direct-XTM konzipiert, um höchstmögliche direkte Beschleunigung der Grafikkarten zu erzielen. Diese gravierende Änderung der Plattform hat nicht nur eine Auswirkung auf das Dateiformat hervorgerufen, sondern auch auf die Techniken mit den die Modelle aufgebaut sind. Ferner gibt es bei Eisenbahn.exe professionell®© eine funktionsfähige Signalsteuerung, die prinzipiell den Einsatz der alten Modelle und Anlagen aus EEEC ausschließt. |
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Ja. Das Zittern ereignet sich während der Umschaltung von EEP auf einen speziellen Rendering-Modus, der gerade für ältere Systeme zur Steigerung der Performance eingeführt wurde. Sobald die Kamera für einen Augenblick nicht bewegt wird, werden alle starren Objekte als eine Art Bild im Speicher eingefroren und lediglich die beweglichen Elemente (also Züge, Autos usw.) errechnet. Somit muß nicht der komplette Inhalt des Bildschirmes permanent errechnet werden, sondern lediglich kleine Ausschnitte davon. Diese Option kann in den Voreinstellungen des Programmes deaktiviert werden, indem das Häckchen beim Validatorrendering ausgeschaltet wird. Bei neusten Systemen mit sehr schnellen Prozessoren und Grafikkarten, kann man getrost auf diese Option verzichten, bzw. wird diese von den Treibern der neusten Grafikkarten, gar nicht erst eingeschaltet. |
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Ja. Eisenbahn.exe professionell®© unterstützt graphische Funktionen, die erstmalig bei Direct-XTM 8.0 eingeführt wurden. Mit früheren Version von Direct-XTM wird EEP nicht laufen. Direct-XTM in der Version 8.0 befindet sich auf der Programm-CD und muß ggf. erst installiert werden. |
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Sobald mehrere Rollmaterialien miteinander gekoppelt werden, bilden diese einen neuen Zug, der zusätzlich zu den einzelnen Rollmaterialien, als ein neuer Eintrag im Steuerdialog erscheint. Jeder gebildete Zug bekommt im Namenfeld eine Raute (#) und steht somit automatisch auf den obersten Plätzen des Auswahlmenüs. Höchstwahrscheinlich haben Sie die Lok zweimal angeklickt und somit nicht den Zug, sondern lediglich ein Glied des Zuges ausgewählt, denn primär ein Zug auf die Steuerung reagiert, nicht die einzeln ausgewählten Rollmaterialien. Der Sinn des Sachverhaltes ist der, dass ein Zug aus mehreren Lokomotiven bestehen kann und alle Lokomotiven auf das Steuersignal gleichermaßen reagieren sollen. |
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Ja. Wir legen großen wert darauf, dass EEP von einer Original-CD installiert und betrieben wird. |
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Theoretisch ja, praktisch wird diese jedoch ziemlich grob und sehr schwer zu handhaben sein. Der wichtigste Faktor bei der Größendefinition einer Anlage, ist deren Rasterdichte. Da die Anlagen aus einem Netz von Polygonen bestehen, ist hier die Anzahl der Polygone pro km² von entscheidender Bedeutung. Die gesamte Anzahl der Rasterpunkte ist in EEP auf 100.000 beschränkt. Ist die Anzahl der Rasterpunkte pro 1km² hoch (z.B.200), ist die Anlage sehr fein und erlaubt sehr weiche Höhenübergänge. Ist die Rasterpunktdichte gering (z.B. nur 3), ist die Anlage sehr grobkörnig und erlaubt demnach nur sehr bedingt die Formung von Höhenunterschieden. Hier greift die alte Maxime: Weniger ist mehr! |
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Die maximale Rasterdichte von 100.000 Punkten, wird durch die Anlagenbreite(B) und die Anlagenlänge(L) geteilt. Aus diesem Ergebnis wird die Wurzel
gezogen, die abgerundet, die maximale Rasterdichte pro 1km² ergibt. Anbei einige Rechenbeispiele für verschieden Anlagen.
Beispiel 1:
Beispiel 2:
Beispiel 3: Wie man aus den Beispielen entnehmen kann, spielen die Dimensionen einer Anlage eine große Rolle im Bezug auf deren Oberflächenstruktur. Ein Quadratkilometer in einer 100km x 100km großen Anlage, kann nur in 3 Raster geteilt werden (also alle 333,33m), was sich negativ auswirkt sobald Höhenunterschiede und Rampen gebaut werden sollen. |
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Beschreibung: Das Programm setzt das Vorhandensein von Direct-X®8.0 oder höher auf dem System voraus.
Das Installationsprogramm gibt bei Problemen mit der Direct-X-Version eine Problemmeldung aus. Ist Direct-X®8.0
tatsächlich nicht installiert, so scheitert die Installation mit der Meldung: "Selbstregistrierung der Datei sugl.dll scheitert". In dieser Situation sollte man EEP komplett deinstallieren (Start»Einstellungen»Software»Entfernen) und dann zunächst das auf der CD vorhandene Dirext-X8.0a (DirectX8a\Dx80ger.exe) installieren. Dabei ist es wichtig, das Setup-Programm von EEP nicht laufen zu lassen, sondern das Direct-X-Installationsprogramm von der CD direkt zu Starten. Hiernach beginne man die Installation von EEP. Der Installationsprozess sollte jetzt korrekt durchlaufen werden. Sollte dieser Fehler abermals auftreten, möchten wir Sie auf die Microsoft®-Homepage unter http://www.microsoft.com bzw. http://www.microsoft.de verweisen. Im Downloadbereich können Sie die neuste Direct-X®8.0a-Version für Ihr System downloaden und installieren. An dieser
Stelle möchten wir Sie auf das Kommentar von Microsoft® zu diesem Update aufmerksam machen. |
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Die Bodenkarte wird nicht nur durch die Abmaße der Anlage (Länge x Breite), sondern vorwiegend von der Anzahl der benutzten Rasterpunkte pro km bestimmt. Prinzipiell entspricht 1Pixel einer Bodenkarte, einem Rasterpunkt der Anlage. Würde die 1km x 12km große Anlage mit 50 Rasterpunkten pro km definiert werden, müßte die Bodenkarte 50 x 600 Pixel groß sein. Würden Sie jedoch bei dieser Anlage die größte Rasterdichte definieren, also 91 Rasterpunkte pro km, müßte die Bodenkarte entsprechend 91 x 1092 Pixel groß werden. Bei der Erstellung der Bodenkarten ist zu beachten, dass diese im BMP-Format und 16 Millionen Farben (24-Bit Farbtiefe) vorliegen. Es empfiehlt sich die BMP-Bilder in den Unterordner: Resourcen/Bodenbilder abzulegen, damit diese gleich gefunden werden. |
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EEP reagiert sehr sensibel auf die Integrität der Anlagen, sobald die Schaltkontakte einem Signalsystem nicht mehr zugeordnet werden können. Die erhöhte Sensibilität ist erkannt worden und wird mit einem Patsch zu EEP behoben werden können. Der Umstand der beschädigten Datenintegrität tritt immer dann auf sobald ein Signal, das mit Kontaktpunkten beschaltet war von der Anlage entfernt wird. Um dieses Problem zu vermeiden sollten alle Kontaktpunkte eines Signalsystems einzeln entfernt werden, bevor das Hauptsignal des Signalsystems gelöscht wird. Um alle Kontaktpunkte eines Signalsystems zu löschen, markieren Sie bitte das Hauptsignal, um alle zugehörigen Kontaktpunkte anzeigen zu lassen. Wählen Sie jeden Kontaktpunkt des Signalsystems einzeln aus, rufen per Doppelklick das Menü des ausgewählten Kontaktpunktes auf und betätigen die Schaltfläche: "Kontaktpunkt löschen". Erst wenn alle Kontaktpunkte eines Signalsystems, das deinstalliert werden soll gelöscht sind, kann das Hauptsignal samt Vorsignal entfernt werden. |
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Alle Höhenunterschiede (also Berge, Täler, Rampen, Böschungen usw.) können einfach novelliert werden, in dem man an dieser Stelle einen weiteren "Berg" mit der Höhe 0m zeichnet. Somit wird der selektierte Bereich der absoluten Höhe der Anlagenoberfläche angepaßt. |